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Russlands Militärpolizei überwacht ständig die Lage um die Stadt Manbidsch in der Provinz Aleppo und hat im Rahmen ihres Streifendienstes die Patrouillenzone neulich ausgeweitet.

Am Mittwoch traf die Militärpolizei in der Ortschaft Awscharia ein, die nahe der türkisch-syrischen Grenze liegt und hauptsächlich von Kurden bewohnt wird. Vor kurzem hatte hier die syrische Armee einen Wachposten errichtet.

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Laut russischen Militärs reagierte die lokale Bevölkerung positiv auf die Präsenz der Patrouille in der Region und unterhält sich regelmäßig mit den Soldaten.

Immer mehr Dörfer in der nordöstlichen Provinz Aleppo bitten die russische Militärpolizei, sie in die Patrouillenroute aufzunehmen.

Die Militärpolizei der Russischen Föderation traf am 8. Januar in Manbidsch ein, um Provokationen in dem von ihnen kontrollierten Gebiet zu verhindern. Anfang Februar kontrollierte der Chef der Hauptverwaltung der Militärpolizei des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Wladimir Iwanowski, die Militärs an dem entlegensten Kontrollpunkt im Gebiet von Manbidsch. Er soll mit den Ergebnissen zufrieden gewesen sein.

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Von Veritatis

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