Bei "heute Express" ist heute kein Platz für diese Meldung. Auch bei der eigentlich stets engagierten Frankfurter Rundschau nicht. Die Süddeutsche Zeitung versendet sie im Kleingedruckten. Und der renommierte "Spiegel", der seine Fortexistenz nach der Enttarnung als Fake-Magazin der unerledigten Lebensaufgabe verdankt, gegen Donald Trump zu kämpfen und nicht nachzulassen, bis der "Hassprediger" (Walter Steinmeier) eines Tages sein Amt verliert, muss mit viel grobem Konjunktivgewitter so tun, als gäbe es weiter Hoffnung, es könnte doch nicht das letzte Wort sein, das in dieser Sache gesprochen wird.



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Von Veritatis

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