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4. Juni 2020

„Hirsch-Zombie-Krankheit“ auch für Menschen gefährlich?




Laut der US-Bundesbehörde „Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention“ könnte die sich in den vereinigten Staaten ausbreitende Nervenkrankheit „Chronic Wasting Disease“ (zu deutsch Chronische Auszehrungskrankheit), die auch unter dem Namen „Hirsch-Zombie-Krankheit“ bekannt ist, ebenfalls für Menschen gefährlich sein, meldet das Portal Heute.

Experten befürchten, dass sich mit der „Hirsch-Zombie-Krankheit“ nicht nur Tiere, sondern auch Menschen infizieren könnten. Eine potentielle Gefahr werde zumindest nicht ausgeschlossen.

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Fälle dieser Nervenkrankheit, die in erster Linie Hirsche, Rehe und Elche betrifft, sollen bereits in mindestens 24 US-Bundestaaten nachgewiesen worden sein.

Der eigenartige Beiname ist der Krankheit vermutlich aufgrund der Symptome gegeben worden, die mit dem fiktiven „Zombie-Verhalten“ Ähnlichkeiten aufweisen. Zu den Symptomen zählen Sabbern, dramatischer Gewichtsverlust, mangelnde Körper-Koordinierung oder fehlende Angst vor Menschen. Zudem sollen sich die Tiere auch zunehmend aggressiver verhalten.

Die Chronische Auszehrungskrankheit ist eine ansteckende Erkrankung des zentralen Nervensystems bei Wildtieren. Erste Infektionsfälle sind bereits vor 40 Jahren beobachtet worden, allerdings nicht in dem heutigen Ausmaß. 2016 wurde die Nervenkrankheit erstmals auch in Europa registriert. 

Fälle dieser Infektionskrankheit sind bei Menschen bislang zwar nicht nachgewiesen worden, Experten sind allerdings trotzdem besorgt, da Tierversuche mit Makaken und Labormäusen gezeigt haben sollen, dass diese nach dem Verzehr von infiziertem Fleisch den Erreger ebenfalls in sich trugen. 





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