Man versteht in der spanischen Politik oft nur Bahnhof. Das Vorgehen des Sozialdemokraten Pedro Sánchez ist ein deutliches Beispiele für planlose, strategielose Politik, die sich am jeweiligen Tagesgeschehen ausgerichtet ist. Nun hat der Noch-Ministerpräsident vorgezogene Neuwahlen für den 28. April angesetzt. Doch die, hört man sich seine Begründung an, hätte er sich wahrlich sparen können. Das wäre für alle von Vorteil gewesen, nur nicht für den rechten Rand im Land. Damit hätten auch 200 Millionen Euro in dringende Sozialausgaben für darbende Familien gesteckt werden können, die dort sicher besser angelegt gewesen wären.



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Von Veritatis

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