Hält der Frieden am Nil?



Nach dem Bürgerkrieg im Südsudan ruhen die Hoffnungen auf den Chinesen, doch die komplexen Altlasten der Geschichte sind eine schwere Bürde. Im November 1997 hatte die US-Regierung ein Handelsembargo gegen den Sudan verhängt, verbunden mit dem Einfrieren der Vermögenswerte von Mitgliedern der sudanesischen Regierung. Grund der Sanktionen: Unterstützung des internationalen Terrorismus, Destabilisierung von Nachbarländern sowie Duldung von Menschenrechtsverletzungen. Die Sanktionen wurden 2006 aufgrund des Konflikts in Darfur verschärft. Das Embargo hatte zur Folge, dass US-amerikanische Ölkonzerne nicht mehr im Sudan investieren konnten.



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