Auf seinem neuen Album «Assume Form» besingt James Blake sein Liebesglück. Er wirkt dabei so selbstbezogen wie nie zuvor. Ist das Popgenie James Blake ein neuer Mensch geworden? Oder ist sein neues Album «Assume Form» vielmehr ein fünfzigminütiger Versuch, die seelische Transformation herbeizusingen? Im Gegensatz zu seinen verstrickten Texturen aus Synthesizern, Klavier, R-’n’-B-Einflüssen, Samples und virtuosen Melodien waren Blakes Lyrics noch nie besonders subtil. Auch diesmal sagt er uns direkt ins Gesicht, wie es ihm geht: Er ist verliebt und glücklich. Weil er endlich beziehungsfähig geworden ist. So glücklich, dass er es fast nicht wahrhaben kann.



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Von Veritatis

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