Man fragt sich schon seit längerer Zeit, weshalb sich Kirchenmänner so ausführlich mit Sexualität im Einzelnen und mit Homosexualität im Besonderen befassen. Schon fast im Wochentakt fühlt sich irgendein Kirchenfürst dazu berufen, etwas über ein Thema zu sagen, das für ihn per Amt kein Thema sein sollte.

Was treibt einen Kirchenmann wohl an, um immer und immer wieder drüber zu reden, was in fremden Schlafzimmern und unter fremden Bettdecken passiert. Was muss so ein zölibatär Lebender wohl alles kompensieren?



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Von Veritatis

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