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Das Bundesarbeitsministerium in Berlin hat die früheren Medienberichte über deutsche Opferrenten für diejenigen Belgier, die während des Zweiten Weltkriegs auf Seiten des Nazi-Regimes kämpften, dementiert.

Laut dem Ministerium sind unter den verbliebenen 18 Leistungsempfängern in Belgien keine ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS. Für die in Belgien lebenden Berechtigten ist laut dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) das Land Nordrhein-Westfalen zuständig. 

Das belgische Parlament hat die deutsche Bundesregierung am 19. Februar aufgefordert, die Zahlungen von monatlichen Zusatzrenten an etwa 30 Menschen zu stoppen, die während des Zweiten Weltkrieges Mitglieder der Waffen-SS waren. Die „Hitler-Rente“ variiert zwischen 425 und 1.275 Euro, wie die flämischsprachige Zeitung „De Morgen“ berichtete.

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Von Veritatis

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