Europa ist überall, auch in Sachsen – Beim aktuellen Europaparteitag der Linke wird bereits auf die Landtagswahlen in dem Freistaat geschaut. Für den Fraktionschef der Partei in Sachsen, Rico Gebhardt, steht fest: Ostdeutschland ist von der EU-Politik weit mehr betroffen, als dies viele Bürger wahrnehmen. Gegen die AfD will er inhaltlich punkten.

Der Freistaat Sachsen ist nicht nur durch seine Nähe zu osteuropäischen Ländern von der EU-Wahl in besonderem Maße betroffen. Rico Gebhardt, seit 2012 Oppositionsführer der Partei Die Linke im sächsischen Landtag, will deshalb zwischen Europa- und Landeswahlkampf keinen wirklichen Unterschied machen.

In aktuellen Umfragen liegt seine Partei in Sachsen bei rund 18 Prozent. Das genügt Gebhardt nicht, denn die regierende CDU erreicht weiterhin stabile 30, die AfD etwa 25 Prozent. Thematisch will die Linke im Freistaat deshalb vor allem mit einer sozialen Wende werben. Und auch die Flüchtlingspolitik spielt für Gebhardt eine große Rolle.





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Von Veritatis

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