Ein Führererlass bringt bis heute Opferrenten für die Täter durch eine „wertneutrale“ Sozialversicherung, die echte Opfer weniger neutral behandelt (hat). Bevor die Nazis beschlossen, alle Juden umzubringen, haben sie viele als billige Arbeitskräfte in Tausenden von Ghettos ausgebeutet. Die Löhne befreiten nicht vom Hunger, die Jobs nicht von der Willkür der SS. Doch wer Arbeit hatte, bekam in aller Regel etwas Geld oder Essensrationen. Im Ghetto Lodz in Polen gab es zum Beispiel eigene Werkstätten. Sie ist noch nicht vorbei, die NS-Zeit. Und wir erleben einen „Führererlass“ aus den mehr als dunklen Zeiten, der noch immer die angeblich wertneutrale Rentenkasse bewegt.



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Von Veritatis

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