Die Propaganda-Maschine in Sachen Venezuela läuft. Der Spiegel hat am Freitag ein besonders dreistes Beispiel dafür geliefert. Der Artikel steht exemplarisch für die Linie, die Washington vorgegeben hat und die die Medien befolgen. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf den Artikel.

Schon die Überschrift gibt die Linie vor: „Streit über Hilfslieferungen für Venezuela – Showdown an der Grenze„. Von Hilfslieferungen zu reden, ist zynisch, wenn man bedenkt, dass die US-Sanktionen Venezuela seit 2013 ca. 350 Milliarden gekostet haben.



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Von Veritatis

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