Gestern meldete die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), die Ratingagentur Fitch habe die Kreditwürdigkeit Italiens gesenkt. Diese Falschmeldung musste sie heute früh korrigieren. Tatsächlich beließ Fitch Italien nämlich auf seiner alten Einstufung "BBB". Eine niedrigere Einstufung hätte zur Folge gehabt, dass viele institutionelle Anleger ihren eigenen Regeln nach italienische Staatsanleihen nicht nur meiden, sondern sogar abstoßen hätten müssen, weil sie dann als zu unsicher gegolten hätten. Das daraus resultierende größere Angebot hätte die Zinsen, die die italienische Regierung für ihre Schulden zahlen muss, wahrscheinlich deutlich erhöht und sich möglicherweise auch auf andere Länder ausgewirkt.



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Von Veritatis

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