Erst jetzt wurde der Fall Gebrev zu einem Medienthema. Bei einem Abendessen mit polnischen Geschäftsfreunden bricht der bulgarische Waffenfabrikant Emilian Gebrev am 28. April 2015 im Sofioter Hotel Kempinski zusammen. Mit der Diagnose Vergiftung wird er in ein Krankenhaus eingeliefert und fällt dort in ein wochenlanges Koma. Kurz darauf werden auch sein Sohn Hristo und der Produktionsdirektor von Gebrevs Rüstungsfirma EMKO Valentin Tachtschiev mit Vergiftungserscheinungen hospitalisiert. Der Fall Gebrev erregt zum Zeitpunkt seines Geschehens kaum Medienecho. Erst seit dem 7. Februar 2019 ist er ein kontroverses Top-Thema in bulgarischen Medien.



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Von Veritatis

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