„Man muss das Geld zum Fenster rauswerfen, damit es zur Tür wieder reinkommt“, meinte die jüngst verstorbene Mode-Ikone. Aber wenn sich das Geld in der Tür vertan hat, verliert man „die Kontrolle über sein Leben und geht dann eben in Jogginghosen auf die Straße.“ Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk macht es vor. 8 Milliarden Euro pro Jahr fliegen für Gleichschaltungspropaganda („framing“) im Jahr aus dem Fenster. Über 70 % davon wirft die ARD zum Fenster hinaus. Weil sich das Geld in der Tür irrt und trotz Propagandarsteuer (Rundfunkgebühren) nicht zurückkehren will und außerdem noch die Rundfunk-Promis nicht in Jogginghosen rumlaufen sollen (was ein jeder doch einsehen müsse), soll diese Steuer nun angehoben werden.



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Von Veritatis

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