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24. May 2019

Krim isolieren? „Versuche gescheitert“ – Republikchef




Politik

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Die Versuche, die russische Krim zu isolieren, sind laut dem Republikchef Sergej Aksjonow völlig gescheitert.

„Innerhalb von fünf Jahren ist allen vernünftigen Menschen klar geworden, dass die Versuche, die Krim zu isolieren, gescheitert sind“, so Aksjonow. Die Volksdiplomatie habe dabei eine große Rolle gespielt. In den vergangenen fünf Jahren besuchten ihm zufolge Vertreter von mindestens der Hälfte aller Länder der Welt die russische Krim. „Wenn auch Privatbesuche berücksichtigt werden, dann gab es noch mehr“, präzisierte der Chef der russischen Halbinsel.

In den letzten zwei Jahren sollen circa 100 offizielle ausländische Delegationen die Regierung der Krim besucht haben. Das seien Geschäftsleute, Politiker, Journalisten, Vertreter gesellschaftlicher und religiöser Organisationen. Die Krim-Delegation stattete offizielle Besuche in Syrien, China, Armenien, Südossetien, Abchasien, Laos und der Donezker Volksrepublik ab.

„Ich möchte mich bei unseren ausländischen Freunden für ihre ehrliche und prinzipielle Position bedanken. Sie helfen uns, der Weltöffentlichkeit die Wahrheit zu vermitteln“, so Aksjonow.

Beim Volksentscheid am 16. März 2014 über den künftigen Status der Halbinsel Krim und der Stadt Sewastopol hatten 96,77 Prozent beziehungsweise 95,6 Prozent für die Wiedervereinigung mit Russland gestimmt. Am 18. März 2014 war der Vertrag über die Wiedervereinigung unterzeichnet worden. Trotz des Volksentscheids betrachtet die Ukraine die Krim weiterhin als Teil ihres Territoriums, wenngleich als einen besetzten Teil. Der Kreml weist seinerseits darauf hin, dass sich die Bürger der Krim auf demokratischem Wege für den Beitritt zu Russland entschieden hätten.





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