Am Morgen des 20. Februar wurde der indigene Umwelt- und Menschenrechtsaktivist Samir Flores Soberanes vor seinem Haus in Amilcingo im mexikanischen Bundesstaat Morelos erschossen. Der 36-jährige Nahua-Indigene war eine treibende Kraft im Widerstand der Gemeinden rund um den Vulkan Popocatépetl, die sich gegen den Bau einer Gas-Pipeline und zwei thermoelektrische Kraftwerke wehren. Die Anwohner der Region befürchten unkalkulierbare Umweltrisiken durch die Nähe des aktiven Vulkans und eine Verschmutzung des Flusses Cautla.

Das umstrittene Grossprojekt mit der Bezeichnung «Proyecto Integral Morelos» (PIM) der mexikanischen Energiekommission (CFE) ist seit 2012 im Bau.



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Von Veritatis

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