Makroökonomen haben im Kapitalismus ihre Daseinsberechtigung. Behände versuchen die "Wissenschaftler" im Auftrag wirtschaftlicher und politischer Profiteure, dem Volk ihre irrationale Marktreligion als alternativlos zu verkaufen. Daniel Stelter bedient im Focus-Interview nicht nur den unsinnigen Vergleich eines Staatshaushalts mit Oma Ernas Geldbörse. Geschickt würfelt er Profiteure und einfache Bevölkerungsmehrheit zusammen und bedient den neoliberalen Mythos vom "Kuchen", der erst wachsen müsse, damit für "die da unten" mehr abfallen könne. Zudem schürt er die rassistische und sozialdarwinistische Spaltung innerhalb der unterdrückten Klasse und begibt sich auf billige Sündenbock-Suche.



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar