Die deutsche Bevölkerung soll in zwei Jahren neu durchgezählt werden. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Gesetz beschlossen, das die Regeln für den Zensus 2021 festlegt.

Das Gesetz regelt die Auskunftspflichten und Datenschutzfragen, wie der „Stern“ schreibt. Die Zählung soll nicht nur die Bevölkerung in den Blick nehmen, sondern auch Daten zu Erwerbstätigkeit und Wohnsituation liefern. Die jüngste Volkszählung fand 2011 statt.

Zur neuen Volkszählung mit Stichtag 16. Mai ist Deutschland laut „Stern“-Informationen nach EU-Recht verpflichtet.





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Von Veritatis

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