Mit deutschem Geld wurde die Stepan-Bandera-Straße neu gestaltet. Man stelle sich vor: Eine deutsche Stadt wie Leipzig oder Freiburg im Breisgau käme auf die Idee, im Rahmen einer Städtepartnerschaft mit Russland bei der Planung einer nostalgischen “Stalin-Straße” behilflich zu sein, die im weiteren Verlauf zu einem monumentalen Stalin-Denkmal führte.

Man stelle sich weiter vor, dieses Projekt förderte das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) aus öffentlichen Mitteln, damit es auch rechtzeitig anlässlich eines anstehenden Stalin-Gedenkjahrs im Jahr 2019 fertiggestellt werden könne. Undenkbar?



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Von Veritatis

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