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In einer aktuellen Studie des US-Instituts Pew Research Center und der Körber-Stiftung haben die Bewohner beider Länder das Verhältnis zwischen Washington und Berlin während der ersten zwei Jahre der Präsidentschaft von Donald Trump bewertet. Die Ergebnisse der Befragung veröffentlichte die „Deutsche Welle“ am Dienstag.

So vertreten 73 Prozent der Deutschen die Auffassung, dass sich die Beziehungen zu den USA im Jahr 2018 verschlechtert hätten. Im Vergleich zu 2017, dem ersten Amtsjahr von US-Präsident Donald Trump, habe es einen Anstieg von 16 Punkten gegeben. 

Zugleich sei die Anzahl der Amerikaner, die das Verhältnis zu Berlin positiv bewerten, im Jahr 2018 um zwei Prozent auf 70 Prozent gestiegen.

Indes sind 72 Prozent der Deutschen laut der Körber-Stiftung auch der Ansicht, dass ihr Land einen von den USA unabhängigeren Kurs betreiben sollte. Dagegen sagten 65 Prozent der befragten US-Bürger, die Beziehungen zu Deutschland sollten so eng bleiben wie bisher.





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Von Veritatis

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