Mit "Beale Street" hat Barry Jenkins nun einen Roman von James Baldwin verfilmt. Sein Film fängt die Liebe auf ebenso wunderschöne wie schmerzliche Weise ein. Das letzte Mal, als Barry Jenkins einen Film gedreht hat, gewann er drei Oscars, einschließlich jenem für den Besten Film. Zwei Jahre nach Moonlight kehrt er nun zurück mit der Verfilmung eines Romans von James Baldwin, einem der profiliertesten afroamerikanischen Intellektuellen der Bürgerrechtsbewegung. Schwer vorstellbar, dass irgendjemand qualifizierter für eine solche Adaption sein könnte als Jenkins.



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Von Veritatis

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