Unter Präsident Rodrigo Duterte hat sich die Menschenrechtslage auf den Philippinen verschlechtert – die Regierung führt einen »Krieg gegen die Drogen« und geht hart gegen die Zivilgesellschaft vor. Die Fische in der Manila Bay würden fett werden von den Leichen der Drogendealer, mit denen er sie füttern werde, hatte Rodrigo Duterte vor seiner Wahl zum philippinischen Präsidenten im Mai 2016 versprochen. Und tatsächlich wurden bereits innerhalb des ersten Jahres seiner Amtszeit schätzungsweise 10.000 Menschen ermordet. Dass Duterte es mit seinen Drohungen ernst meinte, durfte niemanden überraschen, der dessen 22jährige Amtszeit als Bürgermeister von Davao City verfolgt hatte.



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Von Veritatis

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