Der Stadtrat von New York berät über einen Verordnungsentwurf, der es Restaurants und anderen Geschäften bei Strafandrohung verbietet, Barzahler abzuweisen. Andere Städte und Bundesstaaten haben solche Verbote schon. Die Begründung straft die Floskeln von der finanziellen Inklusion durch Verdrängung von Bargeld Lügen: Bargeldverweigerung diskriminiert gegen ärmere, am Rande stehende und ohnehin benachteiligte Bevölkerungsgruppen.

Nach einem Bericht von Rebecca Bellan im New Yorker Magazin CityLab befindet der Stadtrat demnächst darüber, ob es Restaurants und anderen Geschäften verboten werden soll, Kunden abzuweisen, die „nur“ Bargeld anzubieten haben.



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Von Veritatis

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