Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg (EuG) hat zwei Urteile gefällt, die den Zugang zu Informationen in Umweltangelegenheiten stärken. Geklagt hatten ein belgischer NGO-Berater (Schwerpunkt Toxikologie) und vier EU-Parlamentarier. Die Kläger verlangten den Zugang zu Studien zur Toxizität von Glyphosat. Glyphosat wird vom Gericht eingestuft als “eines der gängigsten Herbizide in der Union”. Entsprechend hoch ist das Interesse der Öffentlichkeit.

In beiden Rechtssachen hatte die Europäische Behörde, die für Lebensmittelsicherheit zuständig ist (EFSA), die Offenlegung von Unterlagen verweigert.



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Von Veritatis

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