Seit Wochen gehen tausende Menschen gegen eine geplante EU-Reform auf die Straße, die das Internet verändern könnte. In Berlin, Köln, München, Würzburg, Leipzig, Hamburg: bundesweit. Manchmal mehrmals die Woche.

Auch in Köln ist es an diesem Samstag wieder soweit. Das Ziel der Protestierenden: Die Reform zu verhindern. Dabei seien sie nicht gegen Urheber*innenrecht allgemein, betonen alle, die sich äußern. Besonders Künstler*innen müssten besser geschützt werden. Aber so, wie die Reform geplant sei, erreiche sie eben genau das nicht. Sondern das Gegenteil. Der Vorwurf: Lobbyismus durch große Verlage.



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Von Veritatis

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