Betrüger hacken Accounts in Internetportalen wie Ebay und verkaufen darüber Produkte, die gar nicht existieren.
Das Geld lassen sie sich auf Konten überweisen, die auf Namen von unbeteiligten Dritten laufen. Dabei nutzen sie das sogenannte Video-Ident-Verfahren. “Susanne und Stephan” verschickten ihre Nachrichten stets mit einem “lieben Gruß” und wünschten auch mal formvollendet einen “schönen 2. Advent”. Trickbetrüger klingen anders, dachte sich Matthias Gruber und bestellte bei Ebay-Verkäufer “Stephan” im Dezember vergangenen Jahres eine gebrauchte Digitalkamera. “Günstig, aber nicht übertrieben billig” sei sie gewesen, kein Grund, um misstrauisch zu werden.



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Von Veritatis

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