Das oft als „achtes Weltwunder“ bezeichnete Freilichtmuseum auf der russischen Insel Kischi in Karelien ist im Russischen Haus in Berlin zu Gast. Das als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Bauensemble von Kirchen und Häusern, die komplett aus Holz und ohne einen einzigen Nagel gefertigt wurden, präsentiert sich bis Mai in der deutschen Hauptstadt.

Der Touristenmagnet „Kizhi Pogost“, was sich im Deutschen am besten mit Siedlung Kischi übersetzen lässt, liegt auf der gleichnamigen kleinen Insel, mitten im Onegasee in Karelien, einer Teilrepublik der Russischen Föderation an der Grenze zu Finnland.

Das Freilichtmuseum umfasst die gesamte Insel mit 81 Monumenten, berühmt für ihre einzigartige Holzbauweise. Im Rahmen des Kulturfestivals „Russian Seasons“, das 2019 das ganze Spektrum russischer Kultur und Kunst in Deutschland vorstellt, präsentiert das Russische Haus der Kultur und Wissenschaften in der Berliner Friedrichstraße dieses Kleinod russischer Architektur und Lebensweise einer längst vergangenen Epoche.

Wir waren für Sie in der Ausstellung und geben Ihnen mit einigen Fotos einen kleinen Einblick.





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Von Veritatis

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