Ungarns Regierungschef Viktor Orbán lockt deutsche Autokonzerne mit Subventionen und fast grenzenloser Arbeitszeitflexibilität. Doch sein Wirtschaftskurs hat Folgen. "Genug ist genug", twitterte Jean-Claude Juncker Anfang der Woche angesichts der jüngsten antieuropäischen Kampagne der ungarischen Regierung. Er wehrt sich gegen die Plakate, die im Februar an jede Straßenecke in Ungarn aufgestellt wurden. Auf ihnen ist der EU-Kommissionspräsident zu sehen, im Hintergrund grüßt US-Milliardär und Mäzen George Soros. Die Botschaft: "Auch Sie haben das Recht zu wissen, was Brüssel vorhat". Gemeint ist die angebliche Unterminierung der Nationalstaaten Europas durch die Aufnahme von immer mehr "Migranten aus fremden Kulturkreisen".



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar