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Nachdem der italienische Frachter „Grande America“ am Dienstag gut 330 Kilometer westlich der französischen Küste gesunken war, wurde vor Ort ein kilometerlanger Ölteppich entdeckt.

Laut der Meerespräfektur in Brest wurde am Untergangsort ein Ölteppich von etwa zehn Kilometern Länge und einem Kilometer Breite entdeckt.

​Ein Spezialschiff zur Bekämpfung von Umweltverschmutzungen aus Brest sei bereits in die Zone der Havarie beordert worden. Es solle dort am Donnerstagvormittag ankommen.

Der italienische Frachter war am Dienstag gut 330 Kilometer westlich der französischen Küste gesunken. Das Schiff hatte nach Angaben der Meerespräfektur 45 Container mit „Gefahrgut“ und 2200 Tonnen Öl geladen.

​Die „Grande America“ war auf dem Weg vom Hamburger Hafen nach Casablanca in Marokko, als am Sonntagabend ein Feuer an Bord ausbrach. An Bord des Schiffes befanden sich internationalen Nachrichtenagenturen zufolge 27 Menschen. Sie wurden vom britischen Kriegsschiff „HMS Argyll“ gerettet.





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Von Veritatis

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