Der weltbekannte Dirigent und Pianist Daniel Barenboim ist seit einigen Wochen das Zielobjekt einer heftigen Kampagne. Der in Argentinien geborene israelische Musiker wird im Stil von #MeToo angegriffen. Die Vorwürfe in der deutschen und Berliner Presse, die sich auf sein angebliches „Mobbing“ fokussieren, bezwecken seine Diskreditierung und gehen mit der Forderung nach seiner Absetzung einher.

Barenboim ist seit 1992 Musikdirektor der Berliner Staatskapelle, die in der Staatsoper residiert. Er wird weltweit als einer der größten lebenden Musiker betrachtet und steht beispielhaft für das letzte Jahrhundert Musikgeschichte.



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Von Veritatis

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