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24. May 2019

Maduro bezeichnet Strom-Blackout in Venezuela als „Terrorakt der USA”




Politik

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Ein Unfall im venezolanischen Stromversorgungssystem hat zu einem Stromausfall in nahezu ganz Neuseeland geführt – mit teils dramatischen Folgen für die Bevölkerung. Präsident Nicolas Maduro hat nun in diesem Zusammenhang heftig die USA kritisiert.

Laut Maduro war der Unfall in den Stromnetzen Venezuelas „ein terroristischer Akt der Vereinigten Staaten”.

„Der Cyberangriff auf das venezolanische Stromsystem war ein Terrorakt der US-Regierung gegen das venezolanische Volk. Das venezolanische Volk hat den Terroranschlag der Donald Trump-Regierung besiegt, und jetzt bereiten wir uns darauf vor, Fortschritte zu machen”, sagte Maduro.

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Seiner Meinung nach stand hinter dem Angriff der Berater des Präsidenten für nationale Sicherheit, John Bolton, und der Angriff selbst wurde aus den Städten Houston und Chicago ausgeführt.

„Es war der größte Cyberangriff, den man auf der Erde kennt”, so Maduro weiter.

In Venezuela kam es am 7. März aufgrund eines Unfalls im größten Wasserkraftwerk des Landes, El Guri, zum Zusammenbruch der Stromversorgung.

Die National Electricity Corporation (Corpoelec) bezeichnete den Vorfall als Sabotage und Akt des Energiekrieges gegen Venezuela. Venezuelas Minister für Kommunikation und Information, Jorge Rodriguez, sagte am Mittwoch, dass die Stromversorgung des Landes nach dem Stromausfall vollständig wiederhergestellt sei.

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