Der Volkswagen-Konzern, der zweitgrößte Autohersteller der Welt, baut im Rahmen eines brutalen Kostensenkungsprogramms bis zu 7.000 Arbeitsplätze ab, um seine Gewinnmargen zu steigern und die Investoren zu besänftigen, die den Kurs der VW-Aktie in den letzten sechs Monaten um 54 Prozent nach unten getrieben haben.

Vor fast drei Jahren hatte sich VW vorgenommen, im Rahmen des „Zukunftspakts 2016“ weltweit 30.000 Arbeitsplätze abzubauen, davon 23.000 in Deutschland. Autor dieses Pakts war die IG Metall, deren Vertreter aufgrund der Mitbestimmung im Vorstand sitzen.



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Von Veritatis

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