Nach jahrelangem Lohndumping, Prekarisierung und Tarifflucht im Einzelhandel ließ eine Meldung zum Wochenbeginn aufhorchen. So kündigte der große Lebensmitteldiscounter Lidl an, den Einstiegslohn für seine Beschäftigten in Deutschland zum 1. März auf mindestens 12,50 Euro brutto pro Stunde anzuheben. Damit werden alle in den untersten Lohngruppen eingestuften Beschäftigten, insbesondere Ungelernte und Aushilfen, von Anfang an faktisch höher entlohnt als in den regionalen Branchentarifverträgen vorgesehen.



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Von Veritatis

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