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Mindestens 47 Menschen sind den jüngsten Angaben zufolge bei einer schweren Explosion in einem Chemiepark in Ostchina getötet worden, mehr als 600 Menschen erlitten bei dem Unglück in der Stadt Yancheng zum Teil Verletzungen.

Die Explosion hatte am Donnerstag gegen 14.00 Uhr Ortszeit (07.00 Uhr MEZ) eine Chemiefabrik der Firma Jiangsu Tianjiayi erschüttert und war so gewaltig, dass die chinesische Erdbebenwarte zum fraglichen Zeitpunkt ein Erdbeben mit Stärke 2,2 in der Region registrierte.

Nach den jüngsten Angaben der örtlichen Behörden sind bei der Explosion 47 Menschen getötet worden. Rund 640 weitere Menschen mussten wegen Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden, unter ihnen sind etwa 90 Schwerverletzte.

Die Druckwelle beschädigte auch viele Bauten in der Umgebung. Etwa 1000 Arbeiter des Chemieparks und rund 3000 Anwohner seien in Sicherheit gebracht worden, teilte die Lokalregierung von Yancheng am Freitag mit.

Laut Medienberichten hat die betroffene Fabrik Pestizide hergestellt. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Explosion ein Brand vorausgegangen.





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Von Veritatis

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