Der französische Präsident reagiert mit der Unbelehrbarkeit einer veralteten, schematischen Politik auf die Krise, die von den Gelbwesten anschaulich gemacht wird. Macron hört nicht zu. Er versteht nur, was er verstehen will. Damit ist er nicht der einzige, aber er ist französischer Präsident. Und als solcher sucht er den "großen Dialog". Er geht auf im großen Dialog, wollte ihn mit der französischen Bevölkerung und jetzt will er ihn mit einer Europakonferenz. Zeitvergeudung sagen die anderen. Gestern Abend hatte er 62 Intellektuelle zu Gast im Elysée-Palast, um sich mit ihnen über die politische Krise zu unterhalten.



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Von Veritatis

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