Umweltschützer weltweit sind besorgt über die politischen und institutionellen Umwälzungen der Regierung zu Lasten der Umwelt, des Klimas und von Indigenenrechten. Seit der ultrarechte Jair Messias Bolsonaro (Sozialliberale Partei-PSL) am 1. Januar 2019 sein Amt als Präsident Brasiliens angetreten hat, weht in dem größten Land Lateinamerikas ein neuer Wind. Bereits im hitzigen Wahlkampf vergangenen Herbst hatte Bolsonaro Drohungen gegen Umweltschützer ausgesprochen und die Indigenenpolitik des Landes heftig kritisiert. Die Statements, die in den letzten Wochen aus Brasília zu vernehmen sind, lassen erahnen, dass für den Umwelt- und Klimaschutz harte Zeiten anbrechen.



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar