Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist (CG/JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. 24. März 1999: NATO-Angriff auf Jugoslawien
  2. Russiagate
  3. ZUR SACHE: Venezuela und der Iran – im Fadenkreuz der Demokratie
  4. Etat 2020: Wie viel Schäuble steckt in Scholz?
  5. Bundespressekonferenz zu Venezuela: Das Auswärtige Amt verloren im eigenen Lügengeflecht
  6. Kontraste: Wie die CDU Chefin ein Steuergeschenk an Superreiche als Mittelstandsentlastung verkauft
  7. Im Gespräch mit Uli Gellermann
  8. #Aufstehen Oskar Lafontaine zu den SPD-Sozialstaatskonzept (Sozialstaat 2025)
  9. Fabio De Masi, DIE LINKE: Europäische Freundschaft statt Union der Rüstungsindustrie
  10. Sahra Wagenknecht
  11. Musik trifft Politik

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse [email protected] schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. 24. März 1999: NATO-Angriff auf Jugoslawien
    20 Jahre Nato-Überfall auf Jugoslawien – Gedenken an die Opfer des Uranwaffeneinsatzes
    Aus Anlass des 20. Jahrestages des völkerrechtswidrigen Überfalls der NATO auf Jugoslawien trafen sich am 24.03.2019 an der Weltfriedensglocke im Volkspark Friedrichshain Vertreter des ICBUW, der IALANA, des IPB, des Internationalen Uranium Filmfestivals und der Friedensglockengesellschaft Berlin e.V. gemeinsam mit friedenspolitisch interessierten BürgerInnen.
    Sie gedachten der Opfer des Uranwaffeneinsatzes auf dem Balkan durch die völkerrechtswidrigen NATO Angriffe. Gemeinsam verlasen sie einen Appell, der sich im 70. Jahr der NATO Gründung in besonderer Weise an die Bundesrepublik Deutschland richtet, die über keine Uranwaffen verfügt, jenen UN-Prozess aber seit Jahren durch obstruktives Verhalten, insbesondere Stimmenthaltung in der Generalversammlung, behindert.
    Unter dem verbindenden Gedanken, Krieg zu verhindern und Uranwaffen zu verbieten, sprachen Anja Mewes von der Friedensglockengesellschaft, Prof. Manfred Mohr von der ICBUW und Lucas Wirl von der IALANA. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung durch den Schauspieler und Regisseur Gojko Mitic, der seine Wurzeln in Serbien hat. Zum Abschluss der Veranstaltung hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit mit dem Glockenschlag der Weltfriedensglocke ein hörbares Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt zu setzen.
    Quelle: weltnetzTV

    Der Rote Platz #42: Deutschland, dein Tänzer ist der Tod – 20 Jahre Krieg gegen Jugoslawien
    Die Bombardements von Belgrad waren die tiefste Zäsur in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Nachher war nichts mehr so wie vorher, als noch das Grundgesetz galt, wonach von deutschem Boden kein Krieg ausgehen darf. Wolfgang Gehrcke zu Hintergründen der völkerrechtswidrigen Kriegsbeteiligung und der rot-grünen, der Verantwortung von Gerhard Schröder und Joseph Fischer.
    Quelle: weltnetzTV

    Reportage: NATO-Bombardierung 1999 – Die „humanitäre Intervention“ in Jugoslawien [DFP 24]
    Der Fehlende Part – Spezialreportage aus Belgrad

    Der europäische Kontinent ist von Jahrhunderten des Krieges gekennzeichnet. Die Narben der beiden Weltkriege kreischen noch bis heute durch die Nationen Europas. Es wird angenommen, dass diese als mahnende Erinnerung ausreichen sollten, um kriegerischen Handlungen den Rücken zu kehren.
    Jedoch vor 20 Jahren erachtete das Nord-Atlantische Sicherheitsbündnis (NATO) es als notwendig, die damalige Bundesrepublik Jugoslawien ohne Mandat des UNO-Sicherheitsrates anzugreifen. Die Bombardierung dauerte 78 Tage und genoss eine wohlgeplante Unterstützung der damaligen Massenmedien mit tatkräftiger Unterstützung US-amerikanischer PR-Firmen.
    Jasmin Kosubek nahm für den Fehlenden Part das Balkan-Abenteuer auf sich und besuchte das heutige Serbien – auf der Suche nach Zeitzeugen und deren Erinnerungen. Wie hat sich Serbien 20 Jahre nach der NATO-Bombardierung entwickelt? Warum wurden gezielt chemische Anlagen in bestimmten Städten bombardiert? Wie wirkt sich das und der, zunächst geleugnete, Einsatz von Uranmunition auf die Bevölkerung aus?
    Der ehemalige Außenminister Jugoslawiens, Zivadin Jovanovic, übt Kritik am militärischen Interventionismus der NATO, der sein Land schlussendlich zersplittern ließ. Der Regierungsvertreter unterstreicht, dass das Völkerrecht damals mit Füßen getreten wurde. Er unterstützt allerdings die Bestrebung einer EU-Mitgliedschaft für Serbien.
    Außerdem stand uns der bekannte serbisch-kanadische Filmemacher Boris Malagurski Rede und Antwort. Bekannt wurde der Regisseur 2011 mit seinem Dokumentarfilm “Das Gewicht der Ketten”, der den Zerfall Jugoslawiens untersucht. Er kritisiert vor allem den Einsatz von Uranmunition, aber auch die Zerstörung der wirtschaftlichen Infrastruktur an gewissen Industriestandorten in Ex-Jugoslawien.
    Auch Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D., steht uns mit Insider-Informationen Rede und Antwort. Er war damals im Verteidigungsministerium beschäftigt und verglich die Lageberichte seiner Kameraden mit den Berichten der Medien. Schon damals versuchte er eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen um die Lügen aufzuklären. Im Gespräch meint er sogar, dass der Krieg hätte verhindert werden können.
    Weitere Experten, die bei uns zu Wort kommen: Der Strahlenmediziner, Dr. Radomir Kovacevic, der damals die kontaminierten Gebiete untersuchte und sich kritisch mit den verheerenden Folgen der eingesetzten NATO-Uranmunition auseinandersetzt. Außerdem, der Rechtsanwalt Srdan Aleksic, der viele seiner Verwandten auf diese Weise verloren hat. Er bereitet aktuell, mit Hilfe eines internationalen Anwalt-Teams, eine Klage gegen die NATO vor. Aleksic erklärte uns, dass die Zahl der Erkrankten bei 30.000 liegt. 22.000 Menschen seien bisher an Krebs verstorben.
    Auch einen serbischen YouTube-Kollegen haben wir vor die Kamera bekommen: Tesa Tesanovic. Er ist mit seinem Kanal „Balkan-Info“ sehr erfolgreich und wird überall erkannt. Wir trafen ihn in Belgrad, damit er uns erklärt, wie er die Zeit der NATO-Bombardierung erlebt hat und wie sie auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt Einfluss nahm.
    Quelle: Der Fehlende Part

    Bundespressekonferenz zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien: Offenbarungseid der Regierungssprecher
    Am 24. März jährte sich zum 20. Mal der Beginn des NATO-Angriffskriegs gegen Jugoslawien. Außenminister Heiko Maas bezeichnete die deutsche Beteiligung an dem Krieg ohne UN-Mandat als “verantwortungsbewusstes Handeln”. RT fragte auf der BPK nach der Faktenlage dieser Aussage. Die Antworten stehen exemplarisch für den derzeitigen Zustand der deutschen Außenpolitik.
    Dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO fielen Tausende von Menschen zum Opfer, 40 Prozent der Verstümmelten und Verletzten waren Kinder. Hunderte Krankenhäuser, Fabriken und Schulen wurden ebenso in Schutt und Asche gebombt wie das Hauptgebäude des Öffentlichen Rundfunks RTS in Belgrad sowie, gegen alle geltenden diplomatischen Konventionen, die chinesische Botschaft.
    Neben der ziemlich einhelligen Meinung von Völkerrechtsexperten räumte selbst Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der den ersten Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung seit Ende des Zweiten Weltkriegs maßgeblich mit zu verantworten hatte, Jahre späte ein:
    Wir haben zusammen mit der NATO einen souveränen Staat gebombt, ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte. Das war ein Verstoß gegen das Völkerrecht.
    Doch völkerrechtliche Fragen wurden von den Regierungssprechern auf der aktuellen Bundespressekonferenz abgetan, mit dem Verweis, man sitze nicht hier, um “zeitgenössische Analysen” zu betreiben. Der Sprecher des Außenministeriums, Rainer Breul, betonte zudem ungeniert: “Der Einsatz der Bundeswehr erfolgte in Übereinstimmung mit verfassungs- und völkerrechtlichen Vorgaben.”
    Quelle: RT Deutsch

    Lesen Sie auch von Dr. Kurt Gritsch auf Sputniknews “1999: Wie Medien den Nato-Angriff auf Jugoslawien unterstützten” und das Interview mit Hannes Hofbauer “‘Menschenrechts-Bomber’: Warum die Nato samt Bundeswehr 1999 Jugoslawien überfiel” auf Sputniknews.

    Hierzu vom Juni 2018: Dr. Kurt Gritsch – Medienpropaganda und Lügen der Politik ebneten den Weg in die Jugoslawienkriege

    Die Kriege in Jugoslawien zwischen 1991 und 1999 und ihre Folgen
    17. Mai 2018 Eggenfelden
    Der NATO-Film aus dem Vortrag kann unter ‚Weiterführende Links‘ (unten) auf dieser Internetseite angesehen werden. (Video: Enhanced Forward Presence – Bedeutung und Strategie der Battlegroups, Rukla, Litauen, 10.07.2017, 17E22501)
    Der promovierte Zeithistoriker Kurt Gritsch geht in seinem Vortrag der Frage nach den Folgen der Kriege im ehemaligen Jugoslawien nach. Er untersucht Ursachen, beleuchtet alternative Möglichkeiten und fragt nach den Bedingungen für eine ökonomische Entwicklung und damit dauerhaften Frieden am Westbalkan.
    Dr. Kurt Gritsch (* 1976) ist Historiker und Konfliktforscher. Seine Forschungsschwerpunkte sind Zeitgeschichte, Konfliktforschung, Medien und Rezeptionsgeschichte. Er ist Autor von Büchern und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Magazinen, u. a. zum Jugoslawien-Krieg, zum Kosovo-Konflikt zu den arabischen Revolutionen und zum Ukraine-Konflikt.
    Katholische Erwachsenenbildung Rottal-Inn-Salzach, IPPNW
    Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung
    Deutschlands Weg in den Kosovo-Krieg – Es begann mit einer Lüge (WDR)
    Quelle: NuitDebout Munich

  2. Russiagate
    Lesen Sie hierzu auch von Jens Berger “Mueller – der Super-GAU für die Glaubwürdigkeit der Mainstreammedien” und “Matt Taibbi – It’s official: Russiagate is this generation’s WMD”.
    Den Brief von Justizminister William Barr können Sie hier in voller Länge lesen.

    Nach Muller Report: Medien & Politik unbeirrt
    Der mit Spannung erwartete Bericht von US-Sonderermittler Robert Muller war hinsichtlich des untersuchten Sachverhaltes in der Tat eine komplette Entlastung des Präsidenten. Demnach hat es keinerlei Zusammenarbeit oder Verschwörung zwischen Russland, dem Kreml, Putin und Donald Trump gegeben.
    Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Wer hat auf welcher Ebene, in welcher Form und auf Basis welcher Informationen jahrelang gegen den Präsidenten gerüchtet? In den Medien ist man sich keiner Schuld bewusst. Die New York Times erhielt für ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit in der vermeintlichen Russland-Affäre sogar den Pulitzer-Preis. Gemäß mancher Kommentatoren liegt die Schuld einzig bei Donald Trump.
    Quelle: RT Deutsch

    USA: Keine Russland-Verschwörung? Kein Problem!
    Aus dem finalen Bericht von Sonderermittler Robert Mueller geht hervor, dass es keine Zusammenarbeit oder Verschwörung zwischen dem Wahlkampfteam Donald Trumps und der russischen Föderation gegeben hat. Für die hartnäckigsten Verfechter dieser These brechen Welten zusammen. Doch ein Ende ihres immerwährenden Kampfes gegen die Niederlage 2016 ist nicht in Sicht. Für sie markiert das Ende der einen Behauptung nur den Beginn einer anderen. Nun soll Präsident Donald Trump die Ermittlungen der Justiz in der Angelegenheit behindert haben. Und auch an dieser Anschuldigung darf gezweifelt werden.
    Quelle: RT Deutsch

    Russiagate Fizzles Out As Mueller Ends Investigation
    Mueller has turned in his report. The results may surprise you, or will they?…
    Quelle: The Jimmy Dore Show

    RussiaGate Skeptics Do Victory Lap w/Aaron Maté
    Quelle: The Jimmy Dore Show

    Rachel Maddow Reacts To Collapse Of Russiagate
    Quelle: The Jimmy Dore Show

    CNN Looks Humiliated On Russiagate While Backpedaling
    Quelle: The Jimmy Dore Show

  3. ZUR SACHE: Venezuela und der Iran – im Fadenkreuz der Demokratie
    Die Einforderung von Demokratie seitens der USA im Rahmen ihrer Definitions- und Deutungsgrundlage, bedeutet rückblickend für viele Länder dieser Erdkugel Krieg, Elend und Zerstörung.
    USA und NATO, als auch durch die EU begleitete Interventionen auf politischer sowie kriegerischer Ebene, bringen nicht nur den eingeforderten Regime Change, sondern für Millionen von Menschen meist schmerzhafte bis zerstörerische Realitäten. Neben der Zerstörung durch militärische Einsätze, wird eine todbringende Maßnahme von vielen Menschen unterschätzt und nicht bedacht – Sanktionen.
    Sanktionen töten und treffen nachhaltig zuerst bewusst die Menschen des entsprechenden Landes, jedoch nicht die anvisierte Politik und ihre ausführenden Helfershelfer. Bei einem begleitenden Einsatz von Bomben und Raketen leidet immer die Zivilbevölkerung, seltenst die Machthaber in ihren Bunkern.
    Wird in der westlichen Politik von Demokratiedefiziten gesprochen, verbreitet über die klassischen Medien, stellt sich immer die Frage der Wahrheit und Glaubwürdigkeit, ob der formulierten Vorwürfe.
    In der heutigen Ausgabe von ZUR SACHE diskutiert der Moderator mit drei Gästen, die sich dahingehend unterscheiden. Alle drei kennen sich in den benannten Regionen aus und beherrschen zudem die Sprache.
    Zum heutigen Thema von ZUR SACHE: Venezuela und der Iran – im Fadenkreuz der Demokratie, vermitteln und erklären folgende Teilnehmer: – Bernd Erbel: Diplomat und Botschafter a.D. (Bagdad 2004-2006, Kairo 2006-2009, Teheran 2009-2013) – Harri Grünberg: Mitglied des Parteivorstandes Die Linke – Petra Wild: Publizistin und Islamwissenschaftlerin (studierte arabische Sprache u.a. in Damaskus und Jerusalem)
    Quelle: KenFM

  4. Etat 2020: Wie viel Schäuble steckt in Scholz?
    Finanzminister Scholz hat am Mittwoch die Eckpunkte für den Bundeshaushalt 2020 vorgestellt. Oberster Haushaltsgrundsatz ist die schwarze Null. Ist das der richtige Weg? Sollte Scholz als Sozialdemokrat die Sparpolitik von Wolfgang Schäuble fortsetzen? Darüber haben wir mit dem Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel gesprochen. Er war Hochschullehrer für Finanzwissenschaft an der Universität Bremen und Direktor des Instituts Arbeit und Wirtschaft (IAW).
    Quelle: hr-iNFO

    Anmerkung Rudolf Hickel: Hier meine scharfe Kritik an „Scholzle“ (FR) im HR. Er muss unbedingt zu einem makroökonomischen Grundkurs und die NachDenkSeiten studieren.

    Passend hierzu auch das Kurzstatement von Dietmar Bartsch am 20. März in der ARD-tagesschau: “Ich kritisiere in besonderer Weise an dem Haushaltsplan, dass bei Investitionen so bescheiden rangegangen wird. Es ist doch dringend notwendig – nicht nur digitale Infrastruktur.”

  5. Bundespressekonferenz zu Venezuela: Das Auswärtige Amt verloren im eigenen Lügengeflecht
    Außenminister Maas hat am Wochenende erklärt, dass der Präsident Venezuelas “dem venezolanischen Volk jegliche Hilfe von außen verweigert”. RT wies in der BPK darauf hin, dass diese Aussage nachweislich falsch ist. Die Reaktion des Außenamtssprechers spottet jeder Beschreibung.
    In einem Interview mit der Springer-Zeitung Welt am 24. März erklärte der deutschen Außenminister wortwörtlich: “Maduro verweigert in einer dramatischen Notlage dem venezolanischen Volk jegliche Hilfe von außen. Das finde ich infam. Wir werden den Druck aufrechterhalten, damit die Hilfe endlich bei den Menschen ankommt”.
    Diese Aussage ist nachweislich falsch. So schickten China, Kuba und die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) auf Ersuchen der venezolanischen Regierung 933 Tonnen humanitäre Hilfe ins Land. Die Hilfslieferungen des Roten Kreuzes und der Vereinten Nationen sowie die von Russland entsandten 300 Tonnen humanitäre Hilfe erreichten Venezuela ebenso problemlos. Als RT-Deutsch-Redakteur Florian Warweg vom Auswärtigen Amt wissen wollte, auf welcher Faktenlage der deutsche Außenminister zu seiner nicht belegten Aussage kommt, griff Außenamtssprecher Rainer Breul ganz tief in die rhetorische Mottenkiste.
    Quelle: RT Deutsch

  6. Kontraste: Wie die CDU Chefin ein Steuergeschenk an Superreiche als Mittelstandsentlastung verkauft
    2021 wird der Solidaritätszuschlag in einem ersten Schritt für 90 Prozent der Steuerzahler gestrichen. Diese werden mit 10 Milliarden Euro entlastet. So haben es Union und SPD vereinbart. Jetzt aber will die CDU-Spitze auch den Rest des Solis für Verdiener (Ehepaar) über 150 000 Euro streichen – für den Mittelstand. Fakepolitik! Denn davon profitieren vor allem Spitzenverdiener und Millionäre. Trotzdem läuft sich Annegret Kramp-Karrenbauer auch mit dieser Forderung warm für ihre Kanzlerschaft.
    Quelle: ARD Kontraste

  7. Im Gespräch mit Uli Gellermann
    Die ARD bangt offenbar um ihre Vormachtstellung – dies wäre zumindest eine Erklärung dafür, warum die ARD-Spitze ein „Framing Manual“ in Auftrag gegeben hat. Das in die Medien lancierte, eigentlich „für inneren Gebrauch“ bestimmte Werk ist unter anderem berufen, die Kasse des Senders aufzubessern, und zwar mit „hochmoralischen“ Argumenten.
    Quelle: Sputnik Deutschland

  8. #Aufstehen Oskar Lafontaine zu den SPD-Sozialstaatskonzept (Sozialstaat 2025)
    Quelle: Aufstehen Nachrichten

  9. Fabio De Masi, DIE LINKE: Europäische Freundschaft statt Union der Rüstungsindustrie
    Deutschland und Frankreich könnten Hoffnung für Europa stiften. Mit grenzüberschreitenden Investitionen gegen Jugendarbeitslosigkeit und Klimawandel, bei Strafsteuern auf Finanzflüsse in Steueroasen und bei Abrüstung. Das wäre heute der Geist von Liberté, Égalité und Fraternité. Merkel und Macron aber haben es verbockt: Wer meint, man könne die EU über Rüstungsexporte an Diktaturen wie Saudi-Arabien einen, hat nichts begriffen.
    Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

    Hierzu Fabio de Masi auch via fb “Bad Banks! Wer verdient am faulen Deal zwischen Commerzbank und Deutsche Bank mit Staatsgarantie?”

  10. Sahra Wagenknecht
    Linke Kämpferin im Schongang Sahra Wagenknecht – Fraktionsvorsitzende Die Linke
    Talk aus Berlin 21.03.2019 – Für Die Linke ist Sahra Wagenknecht zweifelsohne so etwas wie eine Gallionsfigur. Nun hat die Fraktionsvorsitzende angekündigt, nicht wieder für dieses Amt zu kandidieren und sich auch aus der Leitung der von ihr gegründeten Sammlungsbewegung “Aufstehen” zurückgezogen.
    Wie möchte Sahra Wagenknecht persönlich weitermachen? Und was braucht Die Linke, um ihr Wählerpotential auszubauen? Darum soll es in diesem “Talk aus Berlin” gehen.
    Kommentatoren bewerten den Teilrückzug der studierten Philosophin und promovierten Volkswirtschaftlerin als Entspannung für die inneren Verhältnisse in der linken Partei. Andere wiederum befürchten, dass ihr streitbarer Geist an entscheidenden Stellen fehlen wird.
    Im “Talk aus Berlin” spricht Sahra Wagenknecht über ihre Ideen für linke Politik in Europa und darüber, warum so großer Widerstand gegen sie aus der eigenen Partei kommt. Und sie erklärt Jörg Thadeusz, wie sich ihr Blick auf ihre Rolle als Politikerin durch ihre Krankheit verändert hat.
    Quelle 1: rbb
    Quelle 2: YouTube

    Sahra beantwortet Fragen und Nachrichten
    Quelle: Sahra Wagenknecht via fb

  11. Musik trifft Politik

    MACSAT – Freundin

    FERRIS MC – Fake News

    KING APATHY (former Thränenkind) – Great Depression

    Text in der Videobeschreibung

    Fettes Brot – Du driftest nach rechts

    Bad Religion – “Chaos From Within”

    Text in der Videobeschreibung

    DAM – “Born Here”

    Anmerkung: In dieser neuen Rubrik wollen wir Ihnen Songs mit politischen und gesellschaftskritischen Texten vorstellen, die vielleicht noch nicht jeder Leser kennt. Wenn auch Sie Musiktipps für uns haben, mailen Sie uns Ihre Empfehlungen bitte an unsere Mailadresse für die Videohinweise [email protected] mit dem Betreff: Musik.



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Von Veritatis

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