In der Abstimmung zum EU-Urheberrecht hätten Änderungsanträge zugelassen werden müssen, wenn die Stimmen aller Mandatsträger so gezählt worden wären, wie sie das (angeblich) wollten. Nach den Urheberrechtsabstimmung im EU-Parlament ließ eine Reihe von Abgeordneten im Protokoll ihre Stimmabgabe ändern. Zwei Abgeordnete korrigierten ihre Zustimmung zu einem Geschäftsordnungsantrag, Änderungsanträge zuzulassen, von "Ja" auf "Nein". Ein Abgeordneter machte aus seinem "Ja" eine Enthaltung. Und aus zusammengerechnet zehn "Nein"-Stimmen und Enthaltungen wurden Stimmen für eine Zulassung von Änderungsanträgen.



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Von Veritatis

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