Eigentlich war es Pietro Gallos Job, auf einem Seenotrettungsschiff für Sicherheit zu sorgen. Dann machte er eine merkwürdige Beobachtung und informierte den heutigen Innenminister. Nun drohen zehn Seenotrettern zwanzig Jahre Haft. Als am Morgen des 2. August 2017 sein Telefon nicht mehr zu klingeln aufhört, ahnt Pietro Gallo, dass er einen grossen Fehler gemacht hat. Er befindet sich gerade auf dem Mittelmeer, einige Meilen vor der libyschen Küste, an Deck der «Vos Hestia», des Seenotrettungsschiffs der NGO Save the Children. Es sind JournalistInnen, die mit ihm sprechen wollen. Mit ihm, dem Spion und vermeintlichen Zeugen eines Verbrechens, das es vielleicht nie gegeben hat.



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Von Veritatis

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