Apple wird Wettbewerbsschädigung vorgeworfen, weil iPhone-Apps nur im App Store erhältlich sind. Kunden dürfen aus diesem Grund den Konzern verklagen, wie der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Montag entschied. Der iPhone-Hersteller hatte zuvor argumentiert, App-Nutzer könnten eine Monopolklage gar nicht vorbringen, weil Apple nicht der Verkäufer der Apps sei – dies seien die jeweiligen Entwickler. Dem widersprachen die Richter nun klar: iPhone-Besitzer kaufen Apps direkt vom "Händler Apple", es gebe keinen Zwischenhändler.



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Von Veritatis

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