Siemens gliedert die gesamte Energie- und Kraftwerkssparte, die bisher unter Power & Gas als zentraler Unternehmensbereich firmierte, aus dem Konzern aus. Sie soll zusammen mit dem Windkraft-Konzern Siemens Gamesa, an dem Siemens noch einen Anteil von 59 Prozent besitzt, als eigenständiges Unternehmen weitergeführt und bis September 2020 an die Börse gebracht werden. Das beschloss der Siemens-Aufsichtsrat am 7. Mai einstimmig mit Unterstützung der sogenannten Arbeitnehmervertreter.

Das neue Unternehmen wird etwa 80.000 Beschäftigte umfassen, bei rund 30 Milliarden Euro Umsatz.



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Von Veritatis

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