Im letzten Jahr ließ Russland eine Avangard-Rakete mit 27-facher Schallgeschwindigkeit in einer Plasmawolke fliegen. Der russischen Nachrichtenagentur RIA zufolge können solche Hyperschallraketen sowohl mit konventionellen als auch mit nuklearen Sprengköpfen bestückt werden.

Technische Details dazu fehlen bisher jedoch, weshalb nicht alle Beobachter davon ausgehen, dass man die damit verbundenen Kühlprobleme wirklich schon gelöst hat. Sind sie gelöst, haben sich die militärischen Gewichte zwischen den Mächten verschoben, weil sich so eine für Radar unsichtbare Rakete, die ihre Richtung ändern kann, mit herkömmlichen Raketenabwehrsystemen praktisch nicht abfangen lässt.



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Von Veritatis

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