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26. Mai 2020

Nach Einsatz auf ISS: Diese Sache vermisst Alexander Gerst jetzt auf der Erde




Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat Monate auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht, hat seinen Einsatz mit Fotos und Videos auf Twitter begleitet und zahlreiche Experimente gemacht und war zeitweise sogar der erste deutsche Kommandant der Station.

Nun hat er bei der Verleihung des nordrhein-westfälischen Landesverdienstordens in Düsseldorf gesagt, was er auf der Erde nach seiner Rückkehr sehr vermisst.

„Ich war mit einem Kanadier, einer Amerikanerin, einem Amerikaner und einem Russen und ich als Europäer da oben. Das hat wirklich toll geklappt und diese internationale Zusammenarbeit macht Spaß“, sagte der 43 Jahre alte Geophysiker.

Er vermisse somit nicht nur den wunderschönen Ausblick auf unseren Planeten, sondern auch die Freundschaft zwischen Vertretern verschiedener Völker, wie er sie im All gesehen habe.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Nach ISS-Expedition: Alexander Gerst gibt Pressekonferenz in Köln<<<

Gerst war erst im Dezember kurz vor Weihnachten von seiner zweiten Weltraummission zurückgekehrt.

Für seine Arbeit beim Europäischen Astronautenzentrum, das in Köln beheimatet ist, wurde er nun geehrt.

Außerdem überreichte er an Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) eine handgroße NRW-Fahne, die er 197 Tage mit im All dabei hatte.

Sie sei ein Dank für die jahrelange Unterstützung des Landes.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Ein halbes Jahr im All: Der Flug von Alexander Gerst – FOTOs<<<





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