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Das US-Außenministerium hat den Irak in die vierthöchste Gefahrenstufe eingeordnet und die US-amerikanischen Bürger aufgefordert, nicht in diese Region zu reisen. Dies geht aus einer auf der Webseite des Außenministeriums veröffentlichten Mitteilung hervor.

Demnach ruft das US-Außenministerium dazu auf, „wegen Terrorismus, Entführungen und bewaffneten Konflikten“ nicht in den Irak zu reisen.

Es wird auch darauf hingewiesen, dass die US-amerikanischen Bürger nicht über den Irak nach Syrien reisen sollten, um dort an dem bewaffneten Konflikt teilzunehmen. Sie könnten  dort einer hohen Gefahr (Entführungen, Verletzungen oder Todesfälle) oder rechtlichen Risiken (Inhaftierungen, Geldstrafen und Ausweisungen) ausgesetzt sein, so die Begründung.

Zuvor war berichtet worden, dass die Bundeswehr den Ausbildungsbetrieb für die Streitkräfte im Irak wegen der zunehmenden regionalen Spannungen ausgesetzt hat. Der Schritt sei zu Wochenbeginn zusammen mit den Partnern der Anti-IS*-Koalition vollzogen worden, so die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf eine Quelle in Militärkreisen in Berlin.

* Terrororganisation „Islamischer Staat“, auch IS / Daesh, in Russland verboten





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Von Veritatis

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