Ein Drittel der Libyer will die Heimat für immer verlassen. Verantwortlich sind der Nato-Krieg und die westliche Unterstützung der Dschihadisten. Dan Glazebrook zitiert in einem Artikel auf "MiddleEastEye" Zahlen aus einer neuen Meinungsumfrage sowie aus Wirtschaftsstatistiken und Menschenrechtsberichten und zieht daraus den Schluss, dass das Ziel der westlichen Politik, Libyen schwach und gespalten zu halten, erfolgreich war. Bei einer in der letzten Woche veröffentlichten, aber schon im Sommer 2018 durchgeführten Gallup-Umfrage wurden tausend Libyer per Telefon interviewt. Eine erschreckend hohe Anzahl gab an, nicht genug Geld für Essen und Wohnen zu haben.



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Von Veritatis

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