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21. Oktober 2019

Bolton spricht von angeblichem Verteidigungsvertrag zwischen Venezuela und Russland




Politik

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Der Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, hat dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro vorgeworfen, im Mai mit Russland angeblich einen Verteidigungsvertrag für Hundertmillionen Dollar geschlossen zu haben.

„Maduro hat die Ressourcen Venezuelas durchaus schlecht verwaltet. Im Mai, während Hunderttausende von Venezolanern hungerten, bezahlte Maduro Russland 209 Millionen US-Dollar für einen Verteidigungsvertrag, um seine dauerhafte Unterstützung zu kaufen“, schrieb er.

Dabei nannte Bolton keine Details des angeblichen Vertrags, unter anderem auch keine Fristen.

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Am 23. Januar dieses Jahres hatte sich der Präsident der Nationalversammlung von Venezuela, Juan Guaido, während Protesten zum Übergangspräsidenten des Landes erklärt. Die Vereinigten Staaten sowie mehrere Länder Lateinamerikas und weltweit auch andere, darunter das EU-Parlament, hatten Guaido umgehend als Interimsstaatschef anerkannt. Russland, China, die Türkei und weitere Staaten bekundeten dagegen Solidarität mit Maduro, der seinen Rücktritt ablehnte und von einem von den Vereinigten Staaten inszenierten Putschversuch sprach.

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asch/sna





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