Im Fall des ermordeten CDU-Politikers Walter Lübcke deuten alle Anzeichen auf einen weiteren rechten Terrorakt hin. Der Kasseler Regierungspräsident ist in der Nach vom 2. zum 3. Juni mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe regelrecht hingerichtet worden.

Lübcke hat sich den Hass der Neuen Deutschen Rechten zugezogen, da er das Menschenrecht auf Asyl verteidigte und Rechtsextremismus und Xenophobie scharf kritisierte. Jedem Deutschen, der grundlegende zivilisatorische Werte nicht teilen wolle, stehe es frei, “dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist”, so Lübcke bei einer von Neonazis gestörten öffentlichen Diskussionsveranstaltung im Oktober 2015.



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Von Veritatis

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