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Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA hat zu Forschungszwecken einen Teil eines Satelliten in einem Plasmawindkanal verbrannt. Das erklärte Ziel ist es, zu erkennen, wie ausgediente Satelliten beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglühen.

Theoretisch sollen die Apparate beim Wiedereintritt in die Atmosphäre restlos verglühen. Doch einige Teile schaffen es nicht selten bis zur Erde und könnten Schäden anrichten, kommentiert die ESA auf ihrer Seite.

Von dem Experiment erhofft sich die Behörde neue Erkenntnisse, um künftig Fälle zu verhindern wie den aus dem Jahr 1997, als ein 250 Kilo schwerer Tank einer Weltraumrakete auf dem Gelände einer Farm in Texas abgestürzt war – nur 50 Meter von einem Wohnhaus entfernt. 

(sp)





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Von Veritatis

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