Deutschland 2019: Während Nazis morden, plädiert ein ehemaliger Bundespräsident für mehr Toleranz gegenüber der Neuen Rechten. Der mutmaßliche Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke ist seit Jahrzehnten in der deutschen Rechten aktiv. Die Bundesstaatsanwaltschaft geht von einer politischen Straftat mit rechtsextremistischen Hintergund aus – sie hat die Ermittlungen in dem Fall an sich gezogen.

Der mutmaßliche Täter im Mordfall Lübcke, der 45-jährige Stephan E. aus Kassel, ist ein bekennender Nazi, der schon seit den 1990er Jahren mit militanten und terroristischen Aktionen aufgefallen ist. E. versuchte 1993, im Alter von 20 Jahren, einen Bombenanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Hessen durchzuführen.



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Von Veritatis

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