Die dem Bundesinnenministerium unterstellte Institution hat ein Dossier zur "Digitalen Desinformation" erstellt, in dem Kritisches offenbar und symptomatisch unerwünscht war. Im Februar erhielt ich eine Email von einem Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Geplant sei ein Dossier zur Europawahl zum Thema "Digitale Desinformation". Zuvor hatte ich in einigen Artikeln meine Skepsis über die dauernden Warnungen vor Desinformation geschrieben, war etwa auf die britische Kampagne der Integrity Initiative eingegangen und hatte darüber berichtet, dass den US-Demokraten nahestehende Organisationen und Firmen, die über die russische Desinformation "aufklärten", selbst an Desinformationskampagnen beteiligt waren, um Wahlhilfe für Kandidaten zu leisten.



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Von Veritatis

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